Die Baumeister der Orangerie

Der zwischen den Schlössern Friedrichsthal (links unten) und Friedenstein (rechts oben) gelegene Ordonnanzgarten (4) mit Ordonnanzhaus (5) und „Orangenhaus“ (6) ist der Ursprung der heutigen Orangerie. Ausschnitt aus dem um 1738 von Matthäus Seutter geschaffenen Prospekt der „Hochfürstlichen Residentz Friedenstein und Hauptstadt Gotha“. (Repro: SAG)
In den 1730er-Jahren wurde der Ordonnanzgarten genannte einfache Küchengarten vom gothaischen Oberlandbaumeister Johann Erhard Straßburger planmäßig zu einer Orangerie mit Fontäne, Gewächs- und Lusthaus ausgebaut. Deren komplette Neugestaltung nach französischen Vorbildern wurde 1747 dem sachsen-weimarischen Landesoberbaudirektor Gottfried Heinrich Krohne übertragen. Ab 1752 wurden dessen Pläne vom dem gothaischen Landbaumeister Johann David Weidner ausgeführt. In unterschiedlichem Maße haben alle drei Baumeister ihren Teil zum Entstehen des heutigen Orangeriegartens beigetragen. Mit einem Klick auf die untenstehenden Bilder gelangen Sie zu den Kurzbiografien.
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| Johann Erhard Straßburger | Gottfried Heinrich Krohne | Johann David Weidner |
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