Die Zukunft der Orangerie

Symbolisch für die Zukunft der über 300 Jahre alten Gartenanlage steht das „Lorbeerhaus“: Seit 2006 läuft die schrittweise Sanierung des Kalthauses, in dem nach fast 100-jähriger Unterbrechung seit dem Winter 2008/09 wieder die Kübelpflanzen der Orangerie ihr Winterquartier haben. (Foto: Cramer)
Seit dem Jahre 2004 ist die Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten bestrebt, der Orangerie ihren ursprünglichen Charakter und ihre Faszination als Gartenkleinod der Residenzstadt zurückzugeben. Das ambitionierte Gesamtkonzept sieht nicht nur vor, schrittweise einen umfangreichen neuen Pflanzenbestand aufzubauen, sondern auch, die Gesamtanlage in den kommenden Jahren sukzessive als „lebendiges Orangerie-Schaumuseum“ zu gestalten. Neben der musealen Präsentation historischer Orangeriegerätschaften und -techniken soll künftig der typische Alltag in einer Orangerie mit seinen vielfältigen Aufgaben für die Besucher anschaulich erlebbar werden. Für die drei noch existierenden Gebäude - „Lorbeerhaus“, „Orangenhaus“ und Nördliches Treibhaus - gibt es bereits konkrete Pläne, während der wünschenswerte Neubau des Südlichen Treibhauses derzeit noch in weiter Ferne liegt. Genaueres erfahren Sie mit einem Klick auf das jeweilige Bild.
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| „Lorbeerhaus“ | „Orangenhaus“ | |
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| Nördliches Treibhaus | Südliches Treibhaus |





