Orangenhaus

Im jüngsten der ursprünglich vier Orangeriegebäude, dem „Orangenhaus“ genannten Kalthaus, ist seit 1950 die Stadtbibliothek untergebracht. Nach deren geplantem Umzug steht für das „Orangenhaus“ zunächst eine umfassende Sanierung an. Ziel ist, das Kalthaus in das Konzept des „lebendigen Orangerie-Schaumuseums“ einzubinden. (Foto: Cramer)
Das „Orangenhaus“ genannte zweite Kalthaus der Orangerie wird absehbar frei für eine neue Nutzung: 2014 soll die seit 1950 darin untergebrachte Stadtbibliothek „Heinrich Heine“ in das benachbarte „Winterpalais“ in der Friedrichstraße 2 / Ecke Siebleber Wall umziehen. Das „Orangenhaus“ soll nach seiner notwendigen Sanierung künftig den musealen Teil des Deutschen Orangeriemuseums beherbergen – d.h. Exponate, Schautafeln etc. zur Geschichte der Gothaer Orangerie im Speziellen und zur historischen und aktuellen Entwicklung der Orangeriekultur im Allgemeinen. Sowohl im „Orangen-„ als auch im „Lorbeerhaus“ sollen thematisch passende Vorträge und Seminare sowie z.B. das Vorstellen typischer Arbeitstechniken das Angebot des „lebendigen Orangerie-Schaumuseums“ abrunden.

